Organische Peroxide sind eine Klasse von sehr sensiblen Stoffen. Aufgrund der Selbstzersetzungseigenschaften dieser Stoffgruppe bei Temperaturüberschreitungen (self accelerating decomposition temperature – SADT) oder ausgelöst durch geringste Verunreinigungen ist das abstrakte Gefährdungspotenzial der meisten organischen Peroxide als sehr hoch einzuschätzen. Eine beginnende Selbstzersetzung kann ab einem bestimmten Punkt nicht mehr gestoppt werden; in ihrer Folge kann es zu Bränden und Explosionen kommen.
Um die Handhabung organischer Peroxide sicher zu gewährleisten sind die Gefährdungen bei Tätigkeiten mit organischen Peroxiden umfassend zu ermitteln und die hieraus resultierenden Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sorgfältig zu planen, zu treffen und zu überwachen.
Für die Planung von Arbeitsstätten und Lagereinrichtungen sowie für die Festlegung von Sicherheitsmaßnahmen ist es unabdingbar, sich über die Eigenschaften der gehandhabten organischen Peroxide zu informieren.
Basis für die Gefährdungsbeurteilung ist die im Anhang 2 der Unfallverhütungsvorschrift „Organische Peroxide“ (BGV B4) gelistete „Zuordnung organischer Peroxide zu Gefahrgruppen“. Diese Liste wird in Zusammenarbeit der Projektgruppe „Organische Peroxide“ des Fachausschusses Chemie und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin (BAM) erstellt und gepflegt.
Kaffee, Tee und andere coffeinhaltige Getränke gehören zu den beliebtesten Getränken mit belebender Wirkung weltweit. Sie enthalten 1,3,7-Trimethylxanthin, bekannt als Coffein. Eine neue Studie in Psychopharmacology berichtet über Effekte wie Kopfschmerzen, Benommenheit, Konzentrationsschwäche oder Muskelschmerzen, die ein Aussetzen solcher Getränke haben kann.
Die im Handel befindlichen Toner bestehen hauptsächlich aus einem Polymer (z. B. Polyester, Epoxid-Harze) als Matrix und farbgebenden Pigmenten (bei schwarzen Tonern ist das Industrieruß). Die elektrostatische Aufladung wird durch eine Reihe von Zuschlag
In einem von der Verwaltungs-BG und vom Berufsgenossen
In allen Fällen wurden keine Schwermetall
Auf Veranlassung einer Computer-Zeitschrift wurden von der Landes
In schwarzen Tonern ist Industrieruß (Carbon black) als farbgebender Bestandteil in einer Kunststoff
Im November 2003 veröffentlichte die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt 1843. Dem Bericht ist zu entnehmen, dass mehrere Stäube, darunter Tonerstaub, in einem intratrachealen Instillationsversuch an Ratten geprüft wurde. Nach einiger Zeit bildeten sich in den Lungen der Versuchs
Unbeantwortet ist die Frage, ob Tonerstaub an den Atemwegen allergische Reaktionen hervorrufen kann.
Für den sicheren Umgang mit Tonern, Kopiergeräten und Laserdruckern empfehlen wir:
- Kopiergeräte und Drucker regelmäßig technisch prüfen lassen. Nicht gewartete Geräte können in einzelnen Fällen zu einer Ozonbelastung führen.
ständig laufende Geräte in einem gut belüfteten Raum aufstellen,
Staubentwicklung beim Befüllen der Drucker und Kopierer vermeiden,
beim Handhaben des Toners nicht rauchen (Gefahr des Übertragens von Tonerstaub an den Fingern auf die Zigarette),
Tonerkartuschen nicht erwärmen oder erhitzen,
gegebenenfalls beim Umgang mit Tonern Handschuhe benutzen,
nach dem Wechsel der Tonerkartuschen Hände waschen,
versehentlich verschütteten Toner vorsichtig zusammenkehren und entsorgen (auf keinen Fall mit einem Haushaltsstaubsauger reinigen, Gefahr einer Staubexplosion), geringe Mengen mit einem feuchten Tuch aufnehmen,
Aufwirbeln von Tonerstaub vermeiden, wegen der Gefahr einer Staubexplosion,
und
mit geschlossener Abdeckung kopieren, um unnötigen Tonerverbrauch zu vermeiden.








