Die Gefahrstoffliste wurde im Dezember 2009 fertiggestellt und im Januar 2010 vom Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA, ehemals BGIA) veröffentlicht.
Das Download finden Sie hier.
Eine Bestellung der Broschüre ist auf den Seiten des IFA möglich.
Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums belegt, dass das Risiko, an Dickdarmkrebs zu erkranken, mit der Neigung zum Verzehr scharf gebratener Speisen deutlich ansteigt. Neben anderen sich beim Grillen bildenden Stoffen wie etwa heterocyclischen aromatischen Aminen ist hier das 2-Amino-1-methyl-6-phenylimidazol[4,5-
b]pyridin (PhiP) zu nennen. Es ist also zu empfehlen, sich mit dem Verzehr gegrillter Speisen zu bescheiden. Zubereitungsarten auf geringerem Temperaturniveau führen zu einer reduzierten Bildung solcher Heterocyclen. Weitere Informationen liefert eine Mitteilung des DKFZ.
Liegen „Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien“ (VSK) vor und können die entsprechenden Voraussetzungen in einem Betrieb eingehalten werden, so kann der Verwender bei Tätigkeiten mit diesen Stoffen den Aufwand für die Gefährdungs
Hinweise zu VSK sowie Informationen zur Vorgehensweise bei deren Erarbeitung finden Sie HIER.
Die Novelle der GefahrstoffÜberführt wurden inzwischen die Regelungen zur arbeitsmedizinischen Vorsorge in die neue Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge.
Die Regelungen zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung (GHS-, auch CLP-Verordnung) sind parallel in Kraft getreten.
In Vorbereitung ist eine weitere Novellierung der Gefahrstoffverordnung, in der einige Regelungsteile, beispielsweise die Anwendung von Schutzmaßnahmen und die "Schutzstufen" optimiert werden sollen.
Die Nanotechnologie ist eine der wichtigen Technologien des 21. Jahrhunderts, die jedoch noch Fragen aufwirft. Auch der Arbeitsschutz muss sich dieser Herausforderung stellen und Strategien bereitstellen, die es erlauben, sicher mit Nanomaterialien umzugehen.
Die neue Norm DIN-EN-1089-3 "Ortsbewegliche Gasflaschen - Gasflaschen - Kennzeichnung - Teil 3: Farbkodierung" regelt die Farb
Weitere Informationen siehe auch: Sichere Chemiearbeit 2/2007, S. 9.
Das BGIA stellt eine Datenbank mit Grenzwerten aus europäischen Staaten und den USA sowie Grenzwerten der EU online zur Vefügung. Sie finden diese Grenzwerte-Datenbank hier.
In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem Titel
"Modelllösungen für eine gute betriebliche Praxis bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen in Klein- und Mittelunternehmen der chemischen Industrie"
haben die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Dortmund, und die Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie, Heidelberg, Schutzleitfäden für eine gute Arbeitspraxis für bestimmte Tätigkeiten mit Chemikalien entwickelt.
Neuere Messungen der Universität Heidelberg zeigen, dass bei der Herstellung von Acrylamid
Die Luft, die wir einatmen, enthält ungefähr 21 % Sauerstoff. Ohne Sauerstoff würden wir in wenigen Minuten sterben. Daher ist es erstaunlich, dass Sauerstoff auch sehr gefährlich sein kann!
Die neue Gefahrstoffverordnung enthält eine Reihe unbestimmter Rechtsbegriffe. Vorläufige Definitionen und Erläuterungen finden Sie hier. Sie stellen den augenblicklichen Stand der Erkenntnisse dar und werden bei Bedarf angepasst.
Dieser Leitfaden des VCI hilft bei den Themen Arbeitsschutz, Gefahrstoffe und Gefahrgut
- die Sprache der Experten für Arbeitsschutz, Gefahrstoffe, Gefahrgut usw. besser zu verstehen
- Ihre Kenntnisse über das Sicherheitsdatenblatt zu vertiefen
- Ihre Kunden über den Inhalt des Sicherheitsdatenblatts besser zu informieren .
Die Berufsgenossenschaft der keramischen und Glas-Industrie hat Infoseiten zum Thema Staub in das Internet gestellt. Sie finden diese hier.
Am 28. und 29. November 2005 diskutierten ca. 70 Fachleute aus Mitglieds








